Skonto urteil apotheke


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Koalition entschied der gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes 2012, dass verschreibungspflichtige Medikamente auch bei Versand-Apotheken an die einheitlichen Apothekenabgabepreise gebunden sind. Apothekenabgabepreis verstößt gegen EU-Recht. Zuvor gab es immer wieder Fälle, in denen Versandapotheken mit ausländischem Sitz, günstigere Medikamente anbieten konnten, als die deutschen Versandapotheken. Sie haben einen Beruf gewählt, der weit mehr als reine Erwerbstätigkeit ist. Doch dann ließ die Pressestelle des Gerichts wissen, dass am heutigen Donnerstag lediglich ein gesonderter Verkündungstermin verkündet wird. Aus ihrer Sicht dürfen Großhändler durchaus Skonti zusätzlich zum maximal zulässigen Höchstrabatt gewähren, die Werte müssten allerdings marktüblich to: Dierks Bohle Rechtsanwälte. Offenbar haben die Richter noch einigen Beratungsbedarf. Umso wichtiger sei es, dass AEP durch einen Skonto auf eine sehr kurzfristige Zahlung seine Liquidität erhöhen und die Kapitalbeschaffungskosten senken könne. Startseite verfahren » Skonto-Urteil: Apothekengroßhändler mit Jordan Hall vor BGH erfolgreich.

Das Urteil des EuGH dazu wird in einigen Monaten erwartet. Sollte das EuGH den Schlussanträgen von Generalanwalt Szpunar Recht geben, wäre das bisherige Festpreissystem für verschreibungspflichtige Arzneimittel nicht mehr anwendbar. Oktober um 9 Uhr stattfinden.

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Versand-Apotheken mit Sitz im Ausland müssen demnach verschreibungspflichtige Medikamente nach dem einheitlichen Apothekenabgabepreis anbieten. Der Gegenstand dieses Prozesses ist im Verlaufe der letzten Monate aus dem Blick geraten, kritisierte. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis coupons dm aus. Juni 2016 durchblicken lassen, dass es der Klage der Wettbewerbszentrale gegen den Großhändler AEP stattgeben to: Wikipedia / Bubo CC BY-SA.0. Hall machte auch auf die konkreten Auswirkungen aufmerksam, falls dem pharmazeutischen Großhandel Skonti untersagt werden sollten. Innerhalb vieler Länder der Europäischen Union ist der Versand von verschreibungspflichtigen Mitteln immer noch verboten. Sollte es sich für die Schlussanträge Szpunar entscheiden, könnte dies auch in langer Sicht das Aus für den Versandhandel von Rezeptpflichtigen Medikamenten, die immerhin 80 des gesamten Umsatzes der Apotheken ausmachen, bedeuten. Nach dem am veröffentlichen Schlussanträgen, von Generalanwalt Maciej Szpunar am Europäischen Gerichtshof (EuGH könnte die Preisbindung ausländischer Versand-Apotheken bald wieder Geschichte sein. Spielt man diesen Gedanken weiter, so könnte seitens der deutschen Apotheken der Aufruf kommen, den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten innerhalb Deutschlands zu verbieten.


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